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Andacht vom 03. Juni 2008.

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Die große Ernte!




Im Frühjar und Frühsommer haben Landwirte Probleme damit, Erntehelfer für das Spargelstechen und das Pflücken der Erdbeeren zu finden. Obstbauern finden im Herbst kaum Leute für die Ernte, und auch Winzer finden nur schwer Arbeitskräfte für die Weinlese.

Aber nicht nur sie erfahren, dass die Ernte groß ist und es der Arbeiter wenige gibt: Gerade auf dem Missionsfeld gibt es Wenige, die sich engagieren. Von den wiedergeborenen Christen haben 89% noch nie ein Traktat weiter gegeben.

Dabei ist die ganze Welt ein einziges Missionsfeld: Nicht nur Angehörige anderer Religionen oder Atheisten haben Jesus nicht als ihren ganz persönlcihen Retter angenomen; viele Kirchenangehörige - insbesondere in den Groß-, Volks- und Amtskirchen - sind nur auf dem Papier Christen.

Es gilt, sie zu warnen und zu sagen, dass sie Jesus brauchen, und jeder von uns hat die ein oder andere Möglichkeit der Mission: Wer selbst keine Geldmittel hat, kann sich von den meisten Missionsgesellschaften Traktate kostenfrei schicken lassen.

Traktate gibt es für die unterschiedlichsten Anlässe: Weihnachts- und Ostertraktate genauso wie solche zum Muttertag, zu Karneval oder zu Halloween. Es gibt allgemeine Traktate, Traktate für Kinder und Jugendliche. Und es gibt ein Traktat "Danke" von der Herold-Schriftenmission, das man weitergeben kann in einem Restaurant oder einem Cafe, an der Supermarktkasse oder dem Postboten, der Frau, die einem die Hosen kürzt oder an der Tanke, am Kiosk oder im Zeitschriftenladen.

Ich selbst "vergesse" manchmal ein Traktat im Zug, in der Telefonzelle oder an anderen auffälligen Orten oder mache Briefkastenaktionen. Oder gebe ein Traktat mit einem Blumenstraus weiter, wenn eine Kollegin, eine Bekannte oder eine Nachbarin Geburtstag hat. Der Möglichkeiten zum Bekenntnis gibt es viele!

Bibellesetipp:

"Und Jesus ging ringsum in alle Städte und Dörfer, lehrte in ihren Synagogen und predigte das Evangelium von dem Reich und heilte alle Krankheiten und alle Gebrechen. Und als er das Volk sah, jammerte es ihn; denn sie waren verschmachtet und zerstreut wie die Schafe, die keinen Hirten haben. Da sprach er zu seinen Jüngern: 'Die Ernte ist groß, aber wenige sind der Arbeiter. Darum bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter in die Ernte sende."
(Lukas 9:35-38).

Mit den besten Segenswünschen
Euer

Markus Kenn




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