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Andacht vom 05. Dezember 2007.

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Gebetserhörung für eine Wohnung! (ein Zeugnis!) 

Kathrin und Hannes, (Namen geändert) wohnen in einem kleinen Ort und sind  ein junges Ehepaar. Schon lange wohnen sie bei Kathrins Eltern und suchen eigentlich eine eigene Wohnung. Sie beteten und baten um eine eigene Wohnung! Gott ist groß und wir dürfen und im GLAUBEN stets an IHN wenden, wir dürfen ihm auch diese Nöte anvertrauen! Um alle Leser zu ermutigen, wie Gott es nun geschenkt hat, erzählen sie heute ihr Zeugnis!


Hallo,


vor einiger Zeit hatte ich sinnbildlich geträumt, dass es für uns Zeit
wäre, das Elternhaus von Kathrin zu verlassen. Kurze Zeit später
kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen Kathrin und ihrer Mutter. Für
Kathrin stand danach auch fest, dass wir uns unbedingt etwas Eigenes
suchen müssten. Kurze Zeit davor ist auch der Traum von einem Wochenendhaus, welches wir
wenigstens für das Wochenende nutzen wollten, „geplatzt“.

Ich erinnere mich noch, wie ich abends betete, dass Gott uns die
passende Wohnung schenken bzw. zeigen sollte. Am nächsten Morgen, surfte
ich im Internet auf den Seiten mit den Wohnungsangeboten und
wie als ob Gott mein Gebet erhört haben sollte, stand eine interessante
2-Zimmerkellerwohnung im Nachbarort drin. Sie war hell und gegen
Süden ausgerichtet, und hatte außerdem eine separate Küche und ein Bad
mit Badewanne. Sogar ein kleiner, eigener Gartenanteil war mit dabei.
Obwohl ich krank war, haben wir dann einen Besichtigungstermin
ausgemacht und wahrgenommen. Eine Erbengemeinschaft von drei
Geschwistern waren die Eigentümer der Wohnung. Der Makler hatte die
Wohnung für 39.600€ angeboten.


Da ich den Immobilienmarkt schon länger beobachtete, wusste ich, dass
zurzeit "die Nachfrager" von Immobilien „das Sagen“ haben. Kurze Zeit
davor haben wir eine Dachgeschosswohnung in einem anderen Örtchen, für über 30.000€
für unter 20.000€ Verkaufspreis fallen sehen.

Also machte ich dem Makler ein Angebot von 30.000€. Über die Antwort des
Maklers waren wir sehr geschockt und wütend. Er wollte das Angebot nicht
weiterleiten. Vielleicht als Trotzreaktion erhöhte er sogar den
Verkaufspreis auf 42.900€ .

Ich suchte daraufhin im Telefonbuch, nach einer Bewohnerin des Hauses,
und wurde fündig. Ich telefonierte mit ihr und bekam den Namen der
Hausverwaltung heraus. Von der Hausverwaltung bekam ich dann die
Telefonnummer von der Mutter der Erbengemeinschaft; und von ihr dann die
Telefonnummer von einem ihrer Söhne.

Ich rief bei ihm an und machte ihm schließlich ein Angebot von 35.000€ .
Er wollte sich mit seinen Geschwistern besprechen. Einige Zeit später
kam vom Makler eine Mail, mit der Nachricht die Erbengemeinschaft würde
um die 38.000€ verkaufen.

Mehr als 35.000€ konnten wir einfach nicht bezahlen. Außerdem beteten
wir, dass es, wenn es unsere Wohnung sein sollte, dass wir sie für
diesen Preis bekommen würden. Wir setzten für das Angebot von 35.000€,
eine Frist bis zum 31.Oktober. Der Makler schrieb dann, dass sie für
37.000€ bereit wären, die Wohnung zu verkaufen. Die Frist verstrich, es
kam keine Antwort mehr.


Ich erinnerte mich noch an eine Keller-Wohnung in O., die
versteigert werden sollte, und die unter Umständen schon vor der Versteigerung zu
haben wäre. Diese Wohnung war zwar größer, dafür aber an einer
Hauptverkehrsstraße und lange nicht so schön wie die andere
Kellerwohnung in R.

Ich rief dann bei der Gläubigerbank an. Die zuständige Frau hatte aber
an diesem Freitag, frei, sodass wir kein Angebot abgeben konnten. Auch
am Montag war sie nicht zu erreichen, und ich erfuhr von einer Kollegin,
dass sie wohl erst nächste Woche wieder da wäre.

Am Dienstagabend saßen wir enttäuscht in unserem Zimmer. Ich weiß noch,
dass wir ziemlich frustriert waren, da wir nicht wussten, wie es
weitergehen sollte und was Gottes Wille sei.

Ich setzte mich also aufs Sofa und betete intensiv, legte Gott unser
Problem vor, und bat, dass Gott mir doch den richtigen Weg zeigen
sollte. Ich war noch nicht ganz fertig mit dem Beten, als plötzlich das
Telefon schellte. Als Kathrin abnahm, war überraschenderweise der Makler
am Telefon. Wir erfuhren, dass die Wohnung in R. eigentlich schon
verkauft sein sollte, aber dass die Käuferin, den Notartermin für
36.500€ platzen ließ. Meine Frau erklärte dem Makler, dass wir nicht
mehr als 35.000€ zahlen könnten. Der Makler meinte, er würde das zwar
der Erbengemeinschaft weiterleiten, aber er sähe da wenig Chancen.

Am Mittwochabend kam dann immer noch keine Nachricht von dem Makler.
Wieder betete ich, dass wenn es Gottes Wille und Weg sei, er uns die
Wohnung für 35.000€ gäbe.

Diesmal kam kein Anruf, aber ich sah ein Bild vor meinem inneren Auge:
Ich sah eine Malerleiter und eine Wand die gestrichen wurde. Mit diesem
Bild konnte ich Kathrin wieder etwas Hoffnung schenken.

Am nächsten Morgen war ich auch ziemlich nervös, weil noch keine Antwort
gekommen war. Ich überlegte mir ob wir vielleicht noch ein Angebot von
35.500€ machen sollten. Aber innerlich wusste ich, wir haben Gott
gebeten, entweder für 35.000€ oder nicht.

Noch während ich so überlegte, schellte das Telefon. Der Makler war dran
und oh Wunder Gottes, die Eigentümergemeinschaft war plötzlich bereit
für 35.000€ zu verkaufen.

Der Makler war selber überrascht, dass sie ihre Meinung geändert haben.

Normalerweise würde ein Notartermin, so um die 4-6 Wochen dauern. Eine
Zeit, in der wir hätten, leicht überboten werden können. Doch weil die
vorherige „Käuferin“, einen Notar kannte, der schon einen fertigen
Vertrag aufgesetzt hatte, der nur noch umgeschrieben werden musste,
konnten wir einen Termin am Montag (also heute) bekommen.

Was für ein Wunder. Dadurch, dass die andere Käuferin absprang, bekamen
wir einen so schnellen Termin. Gott ist einfach genial.

Das ganze Wochenende hatte ich noch Sorgen, dass irgendetwas schief
gehen konnte. Das gesamte Wochenendwetter war trüb und voller orkanartigen
Böen. Mir war es dann auch noch schlecht und meine Nervosität stieg
immer mehr an.


Heute am Montag war es endlich so weit: Die Sonne schien den ganzen Tag
und wir trafen uns mit dem Makler, der uns zum Notar fuhr. Die Fahrt
über unterhielt ich mich mit dem Makler und ich schloss ihn fast in mein
Herz. Er wurde mir richtig sympathisch. Ich sah in nicht mehr als
„Geier“ sondern als netten, freundlichen Familienvater.

Und oh Wunder, wir haben heute den Kaufvertrag bei dem Notar
unterschrieben. Sobald noch einige schriftliche Formalitäten erledigt
sind, bekommen wir den Schlüssel zur Wohnung und können mit der
Renovierung beginnen.


Unsere Gebete zu Gott wurden erstaunlich erhört. Wir sind Gott wirklich
dankbar und freuen uns auf unsere neue Wohnung in R.



Liebe Grüße

Kathrin und Hannes

Ja liebe Leserinnen und Leser und heute haben die beiden mir geschrieben, dass sie einziehen

können! Gott begegnet auch dieser NOT und er hat auch für SIE / EUCH ein offenes OHR!


Bibellesetipps:


Sach 10,1
Bittet den HERRN, dass es regne zur Zeit des Spätregens, so wird der HERR, der die Wolken macht, euch auch Regen genug geben für jedes Gewächs auf dem Felde.
Mt 7,7
Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan.
Mk 11,24 Darum sage ich
euch: Alles, was ihr bittet in eurem Gebet, glaubt nur, dass ihr's empfangt, so wird's euch zuteil werden.

Ps. 121 1 und 2: Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. Woher kommt mir Hilfe?12 Meine Hilfe kommt vom HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat.

Phil 4,6 Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen lasst eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kundwerden!


1Petr 5,7
Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.

Text bearbeitet von

Elke Aaldering


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