Mein geliebtes
Kind,
sei geborgen in dem Vertrauen, dass
alles gut ist, dass jetzt alles gut ist.
Du fragst dich, wie alles gut sein
kann und du glücklich sein könntest mit deinen Umständen.
Vertraue mir und komm zur Ruhe.
Kämpfe nicht mehr selbst, sondern komm zur Ruhe.
Dann lässt du los, zeigst mir dein
Vertrauen und ich kann endlich eingreifen, worauf du schon so lange
hoffst.
Komm zu mir, sieh mich an, sieh in
meine liebenden Augen und vertraue mir, mein Kind, dass ich es wirklich gut
meine mit dir. Du kannst mir vertrauen.
Dein Vertrauen zu mir ist wie ein
Schutzraum, in dem du dich geborgen fühlen kannst, ganz egal wie die Umstände
aussehen. Ich bin gut und meine es gut mit dir und:
Alles ist gut … glaube mir
das.
Ich möchte einfach, dass du
loslässt, dass ich endlich eingreifen kann, was ich so gerne möchte, aber ich
kann nichts tun, wenn du die Fäden in der Hand behältst.
dass alles gut ist, schon jetzt,
schon heute.
Ich liebe
dich.
Dein Papa,
der allmächtige
Gott,
der Schöpfer des Weltalls
und dein
Freund.
„Vater, du siehst mein Misstrauen,
dass du es nicht gut mit mir meinst. Du siehst, mein Misstrauen, dass ich nicht
glauben kann, dass du mich liebst und dass du mir Gutes tun möchtest. Zeige mir
deine Liebe und deine Güte in meinem Leben, heute und in Ewigkeit.
Amen.“

Rufe mich an in der Not, so
will ich dich erretten und du sollst mich preisen.
(Psalm
50,15)
Verbirg dein Antlitz nicht
vor mir in der Not, / neige deine Ohren zu mir; wenn ich dich anrufe, so erhöre
mich bald!
(Psalm
102,3)
Rufe mich an, so will ich
dir antworten und will dir kundtun große und unfassbare Dinge, von denen du
nichts weißt.
(Jeremia
33,3)
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Anmerkung der Autorin: Meine Texte
sind geprägt durch meine Erfahrungen mit Gott und mein Gottesbild.
Jeder ist selbst verantwortlich, die
Inhalte für sich und vor Gott zu prüfen.
Alle Erkenntnis ist Stückwerk (1.
Korinther 13,9) // 9.01.2008 /