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Andacht vom 10.Oktober 2007.

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Gaben in Waage




 

Denn wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen;

und wem viel anvertraut ist, von dem wird man desto mehr fordern.

(Lukas 12, 48)

 

Gott ist gerecht. Ich glaube, dass er jedem Menschen Gaben gegeben hat und die Möglichkeit, sie zu entfalten. Dabei gilt es, den eigenen Schatz zu entdecken, die eigenen Geschenke auspacken und entdecken…

 

Gott benachteiligt niemand. Neid ist überflüssig.

 

Jeder Mensch hat nicht nur Gaben, Stärken, sondern genauso Schwächen und Begrenzungen. Wer viele Gaben hat, hat auch mehr Schwächen.

 

Das Verhältnis Gabe - Schwäche hält sich Waage.


Das ist gut durchdacht, weil Gott nicht will, dass wir stolz werden auf unsere Gaben, sondern dass wir sie zu seiner Ehre einsetzen. Durch unsere Schwächen erkennen wir immer wieder wie abhängig wir von Gott sind.

 

Und wenn sich Gaben und Schwächen die Waage halten, dann ist Gottes Gabenverteilung durchdacht und Neid wird überflüssig.

 

___________

 

"Vater, zeige mir, welche Gaben du in mich gelegt hast,

wie ich sie entfalten und für dich einsetzen kann.

Danke, dass du mich beschenkt hast.

Gib mir die richtige Haltung. Amen."

 

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Anmerkung der Autorin: Meine Texte sind geprägt durch meine Erfahrungen mit Gott und mein Gottesbild.

Jeder ist selbst verantwortlich, die Inhalte für sich und vor Gott zu prüfen.

Alle Erkenntnis ist Stückwerk (1. Korinther 13,9)  // 8.10.2007 /     

Die Texte dürfen unverändert weitergegeben werden. Alle Rechte vorbehalten.

Annika Lampmann

 

 


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