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Wunderbar,
unbeschreiblich, grenzenlos!
Jeder Mensch sehnt sich nach Liebe und danach, angenommen zu sein.
Selbst Ungeborene spüren bereits, ob sie erwünscht sind oder nicht.
Wissenschaftlich ist längst erwiesen, dass das Wichtigste, was Kinder zum
Gedeihen und Heranreifen brauchen, die Liebe ist. Aber menschliche Zuwendung ist
schwach, unvollkommen und stößt rasch an ihre Grenzen.
Jesus Christus aber liebt jeden einzelnen von uns mit dem ganzen
Ozean seines göttlichen Herzens. So, als gäbe es sonst niemanden auf der Welt.
Seine Liebe ist bedingungslos, wunderbar, unbeschreiblich, grenzenlos. Deshalb
kam er vom Himmel herab. Deshalb ging er für uns in einen leidvollen Tod.
Niemand hat mehr Liebe als der, der sein Leben hingibt für seine Freunde. Und
Jesus ließ sich verraten, verspotten, eine Dornenkrone aufsetzen, sich schlagen
und auspeitschen, sich anspucken und beleidigen. Er trug das schwere Kreuz und
nahm den qualvollsten und schmählichsten Tod auf sich. Warum? Weil er mich
liebt. Selbst wenn mich sonst niemand mag. Selbst wenn ich sonst keine Freunde
habe. Selbst wenn mich meine Eltern verleugnen und meine Verwandten sich von mir
lossagen würden.
Jesus liebt sogar jemanden, der Schlimmes angestellt hat, oder an
Komplexen leidet, oder vielleicht auch beides. Nicht trotzdem. Er liebt einfach.
Auch Dich. Selbst wenn es sonst niemand tut. Auch wenn Du hässlich bist,
unbedeutend, arm, schlecht drauf, süchtig, abgestürzt, aus der Bahn geworfen.
Komm zu ihm. Er wartet auf Dich. Er freut sich auf Dich. Trotz allem. Vertraust
Du ihm?

Bibellesetipp:
Mt
11,28: Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich
will euch erquicken.
Joh 15,13: Niemand hat größere Liebe als die, dass er sein Leben lässt für seine
Freunde.
Das Hohelied der Liebe ( 1.Kor.13,
1-13)
1 Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen
redete und hätte die Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine
klingende Schelle. 2 Und wenn ich
prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und
hätte allen Glauben, sodass ich Berge versetzen könnte, und hätte die Liebe
nicht, so wäre ich nichts. 3 Und wenn ich
alle meine Habe den Armen gäbe und ließe meinen Leib verbrennen und hätte die Liebe nicht, so wäre mir's nichts
nütze. 4 Die
Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt
nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf,5 sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht
nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu,
6 sie freut sich nicht über die
Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; 7 sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie
hofft alles, sie duldet alles. 8 Die Liebe
hört niemals auf, wo doch das prophetische Reden aufhören wird und das
Zungenreden aufhören wird und die Erkenntnis aufhören wird. 9 Denn unser Wissen ist Stückwerk und unser
prophetisches Reden ist Stückwerk. 10 Wenn
aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören. 11 Als ich ein Kind war, da redete ich wie ein
Kind und dachte wie ein Kind und war klug wie ein Kind; als ich aber ein Mann
wurde, tat ich ab, was kindlich war. 12 Wir
sehen jetzt durch einen Spiegel ein dunkles Bild; dann aber von Angesicht zu
Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, wie ich
erkannt bin. 13 Nun aber bleiben Glaube,
Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.
Markus Kenn
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