Aktuelles

Angedacht.eu
Gottes Wort für Dich!

Andachten

Home

Feedback

Gästebuch

Impressum

Andacht vom 14.Juni 2010.

Glaube

Bibel

Mein Kind...

Beziehung zu Gott

Jahreszeiten

Ermutigung

Spezial


Jesus Plakataktion  

 




Angedacht.eu durchsuchen:


Jahreslosung 2009
christliche Gedichte


GEBETSAUFRUF GEGEN DIE ÖLPEST IM GOLF VON  MEXICO !

Liebe Leserinnen und Leser!
Weltweit steigt das Entsetzen und der Ruf wird laut zu BETEN über diese wirklich
schlimme Umweltkatastrophe!
Selbst in Zeitungen die nichts mit Gott zu tun haben, wie hier die
FAZ
haben Artikel veröffentlicht in denen Gebete nun ein Thema sind!
Ich selber hatte am Tag des Unglücks eine riesige Explosion vor meinem inneren Auge
und ich glaube GOTT RUFT UNS CHRISTEN AUF zu BETEN! DIE NATUR STIRBT! Wir rufen deshalb hiermit zum Gebet für Gottes Eingreifen auf.

Mich ermutigt die Tageslosung von gestern:

Als nun Mose seine Hand über das Meer reckte, ließ es der HERR zurückweichen durch einen starken Ostwind. 2.Mose 14,21

GOTT KANN ALLES, ER KANN AUCH ÜBERNATÜRLICH HELFEN!

BITTE BETET MIT!

GEBET:

HERR WIR BITTEN DICH VERSCHLIESSE DIESES LOCH,
reinige das MEER , HERR wir haben keine menschlichen Möglichkeiten da noch zu handeln es ist zuviel und wird mehr und mehr!

DIE ERDE BRAUCHT DRINGEND DEIN EINGREIFEN !

WIRKE  DU!

SCHENKE INNOVATIVE IDEEN UND  LÖSUNGEN und

HILF DASS DAS ÖL AUFHÖRT ZU  FlESSEN!

VERSTOPFE DU DAS LOCH DURCH DEIN WIRKEN und DEINE HAND!

SENDE ENGEL DIE DA WIRKEN UND HELFEN

SCHENKE HELFER DIE WACH SIND UND VERSTEHEN UND SEHEN

WAS SIE TUN KÖNNEN

LASS DEIN VOLK AUFWACHEN UND SCHREIEN UND FLEHEN

und nicht länger schlafen darin

DU HAST BEI MOSE GEWIRKT
du bist der SELBE HEUTE NOCH
WIRKE DU, HILF DU, RETTE DAS MEER UND ALLES WAS DARIN IST
und die Menschen die damit zu tun haben und davon leben müssen!

WIR ERWARTEN GROßES VON DIR!

amen

Elke Aaldering

 

Gebetsinfo für Ölpest am Golf von Mexiko

 

Bis zum 06.06. habe ich die Ölpest im Golf von Mexico jeden Tag verfolgt. Das ist ja nicht die einzige, denn im Februar gab es anscheinend in Oberitalien etwas ähnliches. Nach dem Unfall in den USA hörte ich, dass ein Öldampfer durch einen Zusammenstoss ausgelaufen ist, in Indien soll ein weiteres Ölunglück passiert sein, und eine andere Bohrinsel stand plötzlich schief im Meer.

 

Interessanterweise hat mir ein Tag vor dem Unfall der Zustand der Natur sehr zu schaffen gemacht, die leergefischten Meere, die Blütenarmut, die auf Grund der Überdüngung Bienen und Schmetterlingen die Nahrungsgrundlage nimmt. Und mir wurde klar, die Menschen werden an der Zerstörung der Umwelt die Nerven verlieren, wenn sie sehen, sie werden damit nicht fertig.

Gleich am nächsten Tag war der Unfall, und was wir da sehen, sieht so aus wie eine Vorschau.

 

Was die Zerstörung der Natur (der Mensch ist auch Natur) betrifft, geht es im Moment ja noch schleichend vor sich, aber das Ökosystem Erde steuert auf einen sog. „Point of no return“ zu, wo mehrere Einflüsse (Klimawandel, Umweltvergiftung) zusammenkommen und das Ganze kippt. Oft verfallen wir bei diesem Thema in Sarkasmus. Ich aber denke, es besser etwas zu tun als nichts zu tun. Wir haben eine Hoffnung, ist es tatsächlich soweit, bleibt sie. Das befähigt uns zum Handeln.

 

Die Ölpest hat ja das Naturschutzgebiet vom Missisippidelta in Loisianna erreicht. Doch es tritt wenig Information nach aussen, was tatsächlich zur Rettung der Tiere (Vögel, Schildkröten) die gerade brüten, unternommen wird.  Stattdessen sieht man immer wieder Bilder, oder hört Berichte, wie der Sandstrand gereinigt wird, und wie man die Fischer entschädigen kann, was das für den Tourismus bedeutet. Nach einem Bericht war, als das Öl das Naturschutzgebeit erreichte, keinerlei Aktivität in Gange, obwohl seit vier Wochen damit gerechnet wurde. Ende Mai las ich dann, die Zahl der Hilfkräfte für die Tierwelt sei angeblich verdreifacht worden.

 

Zu den Ursachen der Ölpest ist ja jetzt einiges nach aussen gedrungen. Soweit ich mich auf die Berichte verlassen kann, hat BP sich aus Kostengründen gegen ein Sicherheitsventil gewehrt, was auch gegen interne Vorschriften verstösst. Laut Gerüchten sei das sieben jährige, unfallfreie Bestehen der Platform gefeiert worden, einige Manager seien da gewesen und hätten tiefer gebohrt als zugelassen. Laut der Meeresbiologin Riki Ott, die sich auch mit den Auswirkungen der Ölpest in Alaska befasst hat („The black Wave“), sei es mit der Verantwortlichkeit der BP so wie

wenn man einem betrunkenen Autofahrer die Rettungsaktion für einen Unfall übergibt.

 

Ich bete immer wieder für die Situation, besonders für die Organisation und Rettung der Tierwelt.

Es muss ein schrecklicher, langsamer und qualvoller Tod sein durch dieses Öl bzw. den

Chemikalien, die gesprüht wurden, zu sterben. Selbst die Rettungsleute leiden nur vom Einatmen.

Wasservögel, darunter viele Pelikane, Meeresschildkröten haben gerade mit dem Brüten begonnen. Ich sah ein Foto von einem ölverschmierten Kücken, und von Öl schwarzen Pelikanen. Ich hoffe so,  dass das Augenmerk auf das was lebt gerichtet wird, nicht auf die Reinigung von Sand, oder Geld.

 

Diesbezüglich hab ich ein mail an die Koordinationsstelle geschrieben, ob sie das gelesen haben oder nicht, es war ein Versuch. Ein weiterer liegt in diesem Rundmail. Es ist nicht so, dass uns von hier aus die Hände gebunden sind. Wir haben als Christen einen riesigen Vorteil. Wir können beten.

 

Nach einem Artikel vom 12.06. soll stündlich mehr Öl aus dem Leck schiessen, als von BP täglich genannt. Die Katastrophe hat schon nach zwei Wochen das Tankerunglück von Alaska 1979 überboten. Reportern wird der Zugang verweigert und Fotoverbot von toten Tieren erteilt, um deren Aktien nicht weiter zu gefährden. Einmal verschaffte ein  über das Verhalten der eigenen Firma frustrieter BP Mitarbeiter Reportern Zugang. Dieser sah einen ölverquollenen Delphin, und einen ganzen Strand von verteerten halb toten, halb lebenden Tieren, mehr Strände durfte er nicht sehen. Sogar die Küstenwache und die Polizei arbeiten in dieser Hinsicht mit BP zusammen und hindern die Berichterstattung. Namenhafte Zeitungen wie New York Times haben sich darüber beschwert. Für ein Foto wurden 600 Mann zur Säuberung aufgestellt, die am nächsten Tag wieder weg waren.

 

Unter diesen Umständen ist anzunehmen, dass so gut wie nichts für die Tierwelt getan wird,

denn da die Gebiete abgeriegelt sind, aktive Hilfe anscheinend sogar von BP blockiert wird.

 

Beim Gebet hatte ich den Eindruck einer starken Hoffnungslosigkeit, was mich beim Lesen

dieses Artikels nicht verwundert.

GEBETSANLIEGEN:

Für Weitsichtigkeit
Schnellstens müsste im breiten Umfang umweltfreundliche Energien vorangetrieben werden.

Für Mut und Aktivität des Einzelnen
es herrscht eine allgemeine Lethargie und der Glaube, man könne als Einzelner nichts bewirken. Wenn die Politiker nicht ziehen, dann ist der Einzelne gefragt.

Dass Christen ihren Teil an einem verantwortlichem Umsatz des Herrschaftsauftrages über die Schöpfung erkennen und wahrnehmen.
Kann es Gott egal sein, dass sich die Menschheit auf einem sinkenden Schiff befindet?

Und schließlich, dass Gott seine Engel schickt, dass Er überall da und dabei ist, dass es immer wieder Lichtblicke bei den Rettungsaktionen gibt. Ich finde es schon verwunderlich, dass soviel Öl in der Tiefe statt an der Oberfläche ist.

 

LG und Segen

Birgit

Für Eindrücke kontaktieren sie uns bitte über das Feedbackformular!

 

 

(D)Ein Gebet macht einen Unterschied!

 

 

Ich möchte das Anliegen von Birgit unterstützen, habe ich seit einigen Monaten viele gute Erfahrungen mit Gebet für Erfordernisse in unserer Gesellschaft und Politik gemacht. Gott interessiert sich für seine Schöpfung und erhört das Gebet seiner Kinder, ... wenn es ernst gemeint ist. Ich wollte eigentlich einen Anstoß schreiben, in dem ich dazu auffordern wollte, Umweltschutz und Bewahrung der Schöpfung mehr mit zum Anliegen im Gebet und Engagement zu machen. Wie warnt die Bibel? "... Wehe denen, die die Erde verdorben haben ..." Wir werden dabei nicht in Entmutigung geraten, wird das Ende dann sein, wenn Jesus wiederkommt. Verlassen wir uns nicht auf sog. Weissagungen von Wahrsagern, die vom Feind stammen. Gott hat die Erde und alles Leben geschaffen, und er allein weiß, wie es weiter geht. Und er hat in seinem Wort viele Dinge vorausgesagt - auch dass sehr viele Pflanzen, Tiere und Menschen sterben werden. All dieses wird für die Zeit vorausgesagt, kurz bevor Jesus wiederkommt. Darum lasst uns unseren Blick für unser Leben auf Jesus richten, weil unsere Erlösung und die der ganzen Kreatur naht. Aber auch nicht unsere Augen schließen und die Hände in den Schoß legen; denn wie hat Luther gesagt: Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unteringe, so würde ich doch noch heute ein Apfelbäumchen pflanzen.

 

Gott mit dir!

 

Wolfgang Hilger






Ein Projekt von Christliche Autoren © 2009