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Andacht vom 16. März 2008.

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Warum Gleichnisse?




Jesus verwendete oft Gleichnisse: Damit war und ist Er jener Zeit, in denen Er als Mensch auf der Erde wirkte, weit voraus gewesen; Gleichnisse veranschaulichen das Gesagte, sie regen zum Nachdenken an und helfen, sich das Gesagte leichter zu merken.

Aber sie zeigen auch, wer sich wirklich für die Lehre Jesu interessiert: Derjenige, der von Jesus lernen möchte, wird sich fragen, was dieses oder jenes Gleichnis zu bedeuten hat. Es ist bezeichnend, dass nur die Jünger Jesus darüber befragten, was er mit jedem einzelnen Gleichnis ganz konkret meinte. Sie wollten von ihm lernen und seine Lehre im Alltag bestmöglich umsetzen. Sie versuchten, alles zu verstehen.

Das ist auch der Sinn der Gleichnisse: Hören, nachdenken, fragen, verstehen, um dann das Gelernte zu behalten, sich zu Herzen zu nehmen und umzusetzen. Und das wollte Jesus so.

Bibellesetipp:
"Das alles erzählte Jesus der Menschenmenge in Form von Gleichnissen; er sagte ihnen nichts, ohne Gleichnisse zu gebrauchen. Damit sollte in Erfüllung gehen, was Gott durch den Propheten angekündigt hatte: 'Ich will in Gleichnissen reden, nur in Gleichnissen will ich von dem sprechen, was seit der Erschaffung der Welt verborgen ist.'"
Lukas 13:3-35, vgl. auch Markus 4:33-34).

Mit den besten Segenswünschen
Euer


Markus Kenn



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