|
|
| |
Das andere Gesicht des Dalai Lama
Der Deutschland-Besuch des Dalai Lama ist vorbei. Hierzulande wird das geistige und weltliche Oberhaupt der Tibeter von vielen verehrt. Sein Lächeln und seine scheinbar tolerante Grundeinstellung hat viele in ihren Bann gezogen. Doch der Dalai Lama hat noch ein anderes Gesicht, welches viele Menschen noch nicht kennen, vielleicht auch nicht kennen wollen.
Viele werden das Buch "Das Lächeln des Dalai Lama - und was dahinter steckt" von Bruno Waldvogel-Frei kennen, der bereits seit Jahren auf die dunklen Seiten des tibetischen Buddhismus eingeht:

Beschreibung:
"Dieses Buch hat in der Vergangenheit bereits große Diskussionen in allen Medien ausgelöst: Bruno Waldvogel-Frei wagt den mutigen Schritt und eröffnet dem Leser die dunkeln Geheimnisse des Buddhismus.Der Dalai Lama gilt in der westlichen Welt als Friedensapostel, als "Gott zum Anfassen", wie der SPIEGEL einst titelte. Doch bei den Ritualen und Meditationen geht es u.a. um Sexualmagie, Machtinteressen u. Geld. Der Autor beschreibt, wie das tibetische Oberhaupt die Sympathien geschickt benutzt, um seine eigenen Machtinteressen durchzusetzen. Hinter dem Lächeln des Dalai Lama versteckt sich ein gnadenloses religiöses System, das seine Anhänger mit einer unsichtbaren Geisterwelt in Kontakt bringt. Eine aufrüttelnde Dokumentation, die auf fundierten Recherchen beruht."
Es ist mehr als erfreulich, dass nun jüngst auch ein großes deutsches Magazin Stellung zu diesem Thema nimmt. Es ist heutzutage sicher unpopulär, den Dalai Lama zu kritisieren, aber der "STERN" hat hier genau richtig gehandelt und die Wahrheit nicht unter den Tisch gekehrt.

Der "STERN" schreibt etwas Interessantes über die Gründe, warum der Dalai Lama gerade auch in westlichen Gefilden so angehimmelt wird:
"Weil das Christentum im Westen Ansehen und Gläubige verliert und ein Vakuum entstanden ist, in dem sich der Buddhismus als eine Art Wellness-Religion entfaltet." (Der Stern, Ausgabe 32, 30.07.2009)
Da müssen wir uns als Christen also auch an der eigenen Nase packen. Das Evangelium, die rettende Botschaft von Jesus Christus wird in den Kirchen heute oft verwässert oder gar nicht mehr dargestellt. Lau ist die Christenheit geworden, etwas dass Gott in seinem Wort kritisiert:
"Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch heiß bist. Ach, dass du kalt oder heiß wärest! Also, weil du lau bist und weder heiß noch kalt, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde." (Offenbarung 3,15.16)
Wir haben einem religiösen System das Feld überlassen, dass den Menschen am Ende Verderben und Unglück bringt, einem System, das wie ein Wolf im Schafspelz daher kommt.
Der Stern:
"Mönche, die sich den Anweisungen des Dalai Lama widersetzen, klagen über massive Diskriminierung. ... Kritik und öffentliche Debatten sind in Little Lhasa nicht erwünscht. Der Dalai Lama fragt lieber die Götter und Dämonen um Rat. ... Viele Anhänger des Dalai Lama, die den Buddhismus mehr als esoterischen Kult sehen denn als Religion, sind erstaunt, wenn sie von der Zusammenarbeit ihres Idols mit dem amerikanischen Geheimdienst hören. Oder wenn sie erfahren, dass die Ausbreitung des Buddhismus in Asien ähnlich blutig verlief wie die des Islam in Arabien oder die christlichen Kreuzzüge. Immer wieder lieferten sich auch einzelne Klöster in Tibet brutale Kämpfe. Der Buddhismus ist nicht unbedingt toleranter als andere Religionen."
Der Dalai Lama ist einer von vielen falschen Propheten. Gott bereitet uns in seinem Wort darauf vor, dass solche kommen werden. Doch auch die Christenheit ist mitverantwortlich für die Verbreitung von Irrlehren. Dort, wo der Glaube an Gott zurückgeht, füllt Aberglaube das entstandene Vakuum. Daher gilt es, glasklar die Frohe Botschaft von Jesus Christus weiterzusagen. Denn es geht nicht um Erleuchtung oder Selbsterlösung, wie es der Buddhismus predigt. Es geht darum, den einzigen Erlöser anzunehmen: Jesus. Das gilt es, den Menschen zu vermitteln. So viele sind es, die sich sonst blenden lassen und in ihr eigenes Verderben rennen.
Eckart Haase
|
|