Am Ende siegt Gott!
Die Arbeitslosenzahlen bessern sich kaum, die Schwerkriminalität steigt, und selbst an den Schulen herrscht Gewalt. Erdbeben, Naturkatastrophen und Kriege tun ein Übriges. Hunger, Not und Elend greifen immer mehr um sich, und selbst bei Krankheiten kommen immer wieder Seuchen auf, die wir längst als besiegt angesehen haben. Neue Epidemien breiten sich ebenfalls aus.
Pessimismus und Zukunftsangst sind deshalb Kindern nicht mehr fremd; Berichten zufolge beobachtet man Jahr für Jahr immer mehr Kinder im Vorschulalter, die zu den Weihnachtsmännern in den Warenhäusern und Fußgängerzonen laufen, um eine dringende Bitte los zu werden: "Bitte, lieber Weihnachtsmann, schenke meinem Papa ganz schnell eine Arbeit!"
Was muss in diesen kleinen Buben und Mädchen vorgehen, deren Aufgabe es doch eigentlich ist, zu spielen, zu lernen und offen in die Welt zu gehen, ohne Angst und ohne Sorge?
Es scheint, dass es keine Hoffnung gibt. Längst ist der Teufel überall in der Welt los, und für viele ist das Leben auch ohne Krankheiten, Hunger oder materielle Not die reinste Hölle. Einsamkeit und mangelnde Sinnerfahrung tun ein Übriges.
Besteht denn Hoffnung? - Oh ja! Letztendlich wird Gott siegen, Er wird eingreifen. Er wird das Böse wegraffen. Er wird in diese Welt eingreifen. Er wird dafür sorgen, dass die Schöpfung in ihren Urzustand zurückversetzt wird. Dann wird es kein Leid mehr geben und kein Geschrei. Es wird bald geschehen.
Bibellesetipp:
"Warum toben die Heiden und murren die Völker vergeblich. Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren halten Rat miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten. 'Lasset uns zerreissen ihre Bande und von uns werfen ihre Stricke!" Aber der im Himmel wohnt, lachet ihrer, und der Herr spottet ihrer. Einst wird er mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schmecken: "Ich aber habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." Kundtun will ich den Ratschluss des HERRN, ER hat zu mir gesagt: 'Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt. Bitte mich, so will ich dir Völker zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen, wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.' So seid nun verständig, ihr Könige, und lasst euch warnen, ihr Richter auf Erden! Dienet dem HERRN mit Furcht und küsst seine Füße mit Zittern, kommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Wohl allen, die auf ihn trauen!" (Psalm 2)
Mit den besten Segenswünschen
Euer
Markus Kenn