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Andacht vom 21. November 2008.

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Neue Weltordnung zeichnet sich immer mehr ab



Immer deutlicher wird, dass die Weltordnung wie wir sie kennen, bald eine anderen sein wird. Barack Obama ist zum 44. Präsidenten der USA gewählt worden (siehe Obama gewählt). Doch nicht nur das. Prognosen sehen vor, dass die Vereinigten Staaten einen nie gekannten Niedergang erleben werden. SPIEGEL Online dazu am 20. November 2008 (www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,591748,00.html):

Geheimdienste prophezeien Niedergang der USA
Der Dollar verliert seine Rolle als Leitwährung, der Staat an politischer und wirtschaftlicher Macht - die US-Geheimdienste sehen für die Weltmacht USA eine so düstere Zukunft wie nie zuvor. Fazit ihrer neuen Studie: Die nach dem Zweiten Weltkrieg entstandene Weltordnung wird 2025 nicht mehr existieren.
Der wirtschaftliche und politische Einfluss der USA wird in den kommenden zwei Jahrzehnten sinken. Es wird mehr Unruhen auf der Welt geben, Nahrungsmittel und Wasser werden knapper, Waffen immer zahlreicher. Das prophezeit die Studie "Global Trends 2025", veröffentlicht vom "National Intelligence Council", dem Zentrum der US-Geheimdienste für mittel- und langfristige strategische Prognosen.
Die aktuelle Finanzkrise an der Wall Street sei zudem der Beginn einer globalen wirtschaftlichen Umgewichtung, so die Verfasser der Studie. Der US-Dollar werde seine Rolle als stärkste Währung der Welt verlieren, bis zu einem Punkt, wo er "der Erste unter Gleichen" sei.
Niemals zuvor hat der nur alle fünf Jahre veröffentlichte Bericht, der auf der weltweiten Befragung von Experten und Vorhersagen von Geheimdienst-Analysten beruht, eine solch pessimistische Perspektive für die Stellung der USA gegeben.

Das in diesem Report prophezeite deckt sich mit vielem, was uns auch Gott schon in seinem Wort vorhersagt.
„Denn dann wird große Bedrängnis sein, wie sie von Anfang der Welt bis jetzt nicht gewesen ist und auch nie sein wird“ (Matthäus 24)

Das Ende der Endzeit ist dadurch gekennzeichnet, dass diese Phase von einer ganz neuen Qualität sein wird. Alles Gewohnte wird durcheinander gewürfelt werden, die ganze Weltordnung wird sich ändern. Alles Dinge, die sich derzeit anbahnen und sich vor unseren Augen abspielen. Die Menschen wähnen sich dabei in einem Stadium des Fortschritts. Aber das ist eine Illusion, ein wirkliches Vorwärtskommen ist das nicht:

„Sie werden aber nicht weiter vorwärtskommen, denn ihr Unverstand wird allen offenbar werden, wie es auch bei jenen der Fall war.“ (2 Tim. 3,9)

Und am Horizont bahnt sich das Erscheinen des Antichristen an. Im Grunde ist die Umgestaltung unserer gewohnten Weltordnung eine reine Vorbereitung auf dieses Ereignis. Wie wunderbar, dass dann auch das Kommen Jesu Christi nicht mehr weit ist. Allein durch sein Wort wird er den Antichristen besiegen:

„Und dann wird der Gesetzlose offenbart werden, den der Herr Jesus beseitigen wird durch den Hauch seines Mundes und vernichten durch die Erscheinung seiner Ankunft“ (2 Thess. 2,8)

Ob wir das als Christen noch zu unseren Lebzeiten miterleben werden? Die Chancen dazu stehen nicht schlecht. Doch wie auch immer, wer an Jesus festhält und ihm allein vertraut, der braucht sich nicht zu fürchten vor der neuen Weltordnung. Es wird sicher nicht leicht werden, aber wir haben ja einen guten Hirten, der uns leitet: Jesus Christus.

Eckart Haase




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