Götter

Angedacht.eu
täglich Gottes Wort

Gott

Home

Feedback

Gästebuch

Impressum

Andacht vom 24. Januar 2008 .

Glaube

Bibel

Mein Kind...

Beziehung zu Gott

Jahreszeiten

Ermutigung

Spezial


Beziehung zu Gott

Verbindlich sein! - Ein Anstoß



Liebe Angestoßene, lieber Angestoßener,
 

nun ist das neue Jahr schon wieder 24 Tage alt. Eine Chat - Partnerin hat als Begrüßungstext und Neujahrs - Wunsch folgendes geschrieben: Mögen deine Probleme und Sorgen kurzlebiger sein als alle deine guten Vorsätze für das neue Jahr ...

 

In den letzten Tagen wurde mir bewusst, wie oberflächlich wir doch oft mit Gott und seinem Sohn umgehen. Unsere so christliche Gesellschaft lässt ihn - dann auch noch in pervertierter Form - zu Weihnachten und Ostern kurz aufleben. Ist unser Gott nur ein Gott des Weihnachten und Ostern? Oder vielleicht gerade noch der Hochzeiten, Taufen und Beerdigungen? Ansonsten tun und lassen wir, was wir gerade so wollen und wonach uns der Sinn steht?

 

Wir gehen oft mit unserem Schöpfer so um, wie oben etwas sarkastisch angeschnitten, Menschen an Sylvester mit ihrem Leben. Man sollte ... ich nehme mir fest vor ... ich weiß ja, dass es richtig wäre ... Unsere Versprechungen ihm gegenüber sind oft nicht mal das Papier wert, das man brauchte, um sie aufzuschreiben. Hat er das verdient? Ist er es nicht, der uns mit Jesus seine Hand reichte, zu ihm zurückzukommen? Erträgt er nicht mit großer Geduld und Gnade täglich unsere Übertretungen und unsere Schuld?

 

Unser Gott ist der, der alles für uns getan hat. Sein Wort sagt, dass er außer seiner großen Erlösung für uns auch noch das Wollen und das Vollbringen gibt, dass wir ihm nachfolgen können. Was soll er noch tun, um uns, seine oft abtrünnigen Kinder, noch für sich zu gewinnen? Ist er nicht der beste Freund, der wirklich kompetente und allmächtige König und Herr, und nicht wirklich wert, dass wir dasselbe für ihn empfinden und tun, was er für uns getan hat - dass wir uns ihm ganz hingeben?

 

Lass doch dieses Jahr in seiner Kraft das Jahr werden, ab dem du ihm wirklich ganz gehörst, ihm voll vertraust und ihm ganz ergeben bist. Du und ich. Kein guter Vorsatz, der sowieso wieder zum Scheitern verurteilt ist, sondern ein Gebet an unseren allmächtigen und gnädigen Gott.

 

Hier bin ich einmal mehr.

Ich geb mich ganz hin, weil ich weiß, dass du jeden Schrei hörst.

Du bist da für mich. Egal, was mir fehlt, und was mich bewegt.

Du gibst Antwort, wenn ich rufe.

Deine Worte sind wahr, deine Hoffnung real.

Und ich weiß, deine Nähe,

sie macht mich ganz frei, von dem was mich hält.

Und ich sehne mich nach dir.

 

Ich geb mich ganz hin, sage ich liebe dich.

Geb mich ganz hin, sage, ich brauch dich.

Ich geb mich ganz hin, sag ich bin dankbar,

denn du bist wunderbar.

 

Ich bin gekommen, damit du das Leben und davon volles Genüge hast.

 

Danke Herr! Amen!

Gott segne dich!

Wolfgang Hilger

 

Biblelesetipps:

Joh.10,10 Ich bin gekommen, damit sie das Leben und volle Genüge haben sollen.


Phil 2,13 Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.

Psalm 47,2-9

2 Schlagt froh in die Hände, alle Völker, und jauchzet Gott mit fröhlichem Schall! 3 Denn der HERR, der Allerhöchste, ist heilig, ein großer König über die ganze Erde. 4 Er beugt die Völker unter uns und Völkerschaften unter unsere Füße. 5 Er erwählt uns unser Erbteil, die Herrlichkeit Jakobs, den er lieb hat. "SELA". 6 Gott fährt auf unter Jauchzen, der HERR beim Hall der Posaune. 7 Lobsinget, lobsinget Gott, lobsinget, lobsinget unserm Könige! 8 Denn Gott ist König über die ganze Erde; lobsinget ihm mit Psalmen!9 Gott ist König über die Völker, Gott sitzt auf seinem heiligen Thron.
 

Recht für den Text

Wolfgang Hilger

 


Ein Projekt von Christliche Autoren und pdh-ichtys © 2007, 2008