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Andacht vom 26. Januar 2009.

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Mit Bussen gegen Gott



Es ist erstaunlich, welche Blüten der Kampf gegen Gott und den Glauben gerade zum Ende der Zeiten hin treibt. Jetzt wird schon auf Bussen dafür geworben, dass es wahrscheinlich keinen Gott gäbe und man daher sein Leben genießen solle.


Bus-Werbung in Großbritannien


Die Werbeaktionen laufen derzeit in Spanien und Großbritannien. In Italien und Kanada ist ähnliches in Planung. Man stelle sich vor: Gerade im katholischen Italien, in direkter Nachbarschaft zum Papst.

SPIEGEL online berichtet dazu am 24. Januar 2009:
Für die Bus-Plakatkampagne in Barcelona zeichnet die Spanische Union der Atheisten und Freidenker (UAL) verantwortlich: Mit dem exakt gleichen Wortlaut und sogar denselben Farben wie in London bringt sie ihre Botschaft unters Volk. "Diese Kampagne richtet sich an die Atheisten, die regelmäßig mit der Hölle und anderen Qualen bedroht werden", sagt Albert Riba von der UAL. "Wir wollen ihnen sagen: Macht euch keine Sorgen."
(http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,603333,00.html)

Sogar Barack Obama (siehe www.angedacht.eu/andacht26072008.html), der neue US-Präsident stößt in das selbe Horn. In seiner Rede zur Amtseinführung sagte er:
"Wir sind eine Nation von Christen und Muslimen, Juden und Hindus - und Nichtgläubigen."

Es war das erste Mal, dass ein US-Präsident in seiner Antrittsrede Ungläubige und Gläubige in dieser Weise in einen Topf geworfen hatte.

Warum diese atheistischen Aktionen? Wenn es Gott tatsächlich nicht gäbe, könnte doch jeder Atheist in Ruhe sein Leben leben und müsste nicht unbedingt plakativ darauf aufmerksam machen, dass es seiner Ansicht nach Gott nicht gibt. Aber stattdessen findet ein Kampf mit geradezu religiösem Eifer statt. Natürlich sind auch Christen aktiv und bekennen ihren Glauben ebenso, auch in der Öffentlichkeit. Aber das haben sie eigentlich schon immer getan. Gänzlich neu ist, dass atheistische Gruppierungen nun schweres Geschütz auffahren und in teuren Plakataktionen dagegen halten.

Wir leben in den letzten Atemzügen dieser Welt (siehe www.angedacht.eu/andacht30122008.html). Es gibt viele Anzeichen dafür, dass es nicht mehr lange dauern kann, bis der Sohn Gottes, Jesus Christus, zur Erde zurückkehrt. Es scheint, als würde man sich an allen Fronten zum letzten Gefecht rüsten. Es spitzt sich derzeit in vielen Bereichen zu.

Wir können dafür beten, dass noch möglichst viele Atheisten umkehren und noch zu Lebzeiten erkennen, dass Gott real ist. Denn noch ist Zeit. Aber viel haben wir nicht mehr davon. Die Zeit rennt uns buchstäblich davon.

Gott sagt uns in seinem Wort sehr deutlich:
„Hochnäsig behaupten sie: "Gott? Den gibt es doch gar nicht! Was soll er uns denn heimzahlen?" - Was für ein Trugschluss!“ (Psalm 10,4)

Eckart Haase



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