Aktuelles

Angedacht.eu
Gottes Wort für Dich!

goldene Regel

Home

Feedback

Gästebuch

Impressum

Andacht vom 27. April 2009.

Glaube

Bibel

Mein Kind...

Beziehung zu Gott

Jahreszeiten

Ermutigung

Spezial


aktuelle Andachten




Angedacht.eu durchsuchen:


Jahreslosung 2009
christliche Gedichte


Jürgen Klinsmann beim FC Bayern entlassen



Es mag vielleicht wundern, warum es einer christlichen Andachts-Seite eine Meldung wert ist, wenn ein Fußballtrainer von seinem Verein entlassen worden ist. Normalerweise wäre das hier sicher auch nicht der rechte Platz, um so etwas zu thematisieren. Doch Jürgen Klinsmann hat beim FC Bayern München wie kein anderer auf hinduistische und esoterische Praktiken gesetzt und ist damit nun reingefallen.

Unter Klinsmanns Regie wurden im Leistungszentrum des FC Bayern vier Buddha-Statuen aufgestellt. Zitat Klinsmann: „für einen guten Energiefluss“. Vor seinem Amtsantritt sagte der Neu-Coach: „Wir werden ein Energiefeld aufbauen, das den Spielern viel Spaß machen wird." Der Fußballclub wurde daraufhin schon von manchem Zeitgenossen als FC Buddha bezeichnet.

Die Statuen sind schließlich nach zwei Monaten wieder abgebaut worden, es gab zu viele Proteste aus Kirche und Politik. Auch der Bayern-Profi Zé Roberto, ein gläubiger Christ, sagte seinerzeit: «Mir können die Buddha-Figuren nicht helfen. Ich habe schon meinen Glauben.»

Auch gehörten Yoga-Übungen seit Klinsmann beim FC Bayern zum Trainingsprogramm. Yoga ist ein aus dem Hinduismus stammendes religiöses Übungsprogramm. Symbolisch werden durch die Übungen Gottheiten angebetet. Ziel des Yoga ist immer die Selbsterlösung des Menschen. Und es ist auch nicht möglich, die körperlichen Übungen aus ihrem religiösen Kontext herauszulösen.

Seit dies in dieser Form beim FC Bayern praktiziert wird, habe ich verfolgt, welche Erfolge der Fußballclub damit hat. Man muss ehrlich einräumen, dass sich diese Spielzeit für den FC Bayern zu einer Katastrophen-Saison entwickelt hat. Früh aus dem DFB-Pokal geflogen, kläglich in der Champions League gescheitert und auch in der Meisterschaft deutlich hinter den Zielen zurück. Der Verein hat nun die Reißleine gezogen und Jürgen Klinsmann entlassen. Persönlich tut es mir leid für Klinsi, denn er war mir immer sympathisch. Unvergessen die Super Fußball WM 2006 in Deutschland. Das hat er damals wirklich gut gemacht. Aber mir zeigt das Ganze auch, dass praktizierter Götzendienst nicht zum Erfolg führt.

"Abgerechnet wird zum Schluss", sagte Klinsmann selber noch in der Krise. Abgerechnet wurde jetzt. Ich wünsche mir sehr, dass Klinsmann selbst und auch die Beteiligten aus der Sache lernen. Es hat noch nie etwas gebracht am lebendigen Gott vorbei mit okkulten Mitteln erfolgreich zu sein. Kurzfristig mag es positive Resultate geben. Auf lange Sicht werden Götzen im Angesichte Gottes immer fallen.


„Niemand kann zwei Herren dienen“ (Matthäus 6,24)


Eckart Haase

(siehe auch die Andacht Wer ist Dagon?)


Ein Projekt von Christliche Autoren © 2009