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Andacht vom 28. August 2008.

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Jesus allein ist der Weg!




Immer mehr Moscheen werden in Deutschland gebaut, und auch der Buddhismus erfreut sich eines wachsenden Zulaufs selbst von Westeuropäern; vergessen wird, dass sich der Islam in seinen Anfangsjahren zunächst nur durch das Schwert und den Krieg - also mit Gewalt ausbreitete. Und Buddha selbst sagte während seines Sterbens: "Ich habe es nicht geschafft!" Was auf die Bankrotterklärung seines ganzen Lebens, Denkens und Wirkens hinaus läuft.

Auch die anderen Religionen und Philosophien bieten keine dauerhaften Antworten. Altheidnische Religionen wie die der Ägypter, der Römer, der Griechen, der Kelten und der Germanen sind vergangen: Ihre Zeit ist trotz einiger diffuser Wiederbelebungsversuche längst vorbei.

Fernöstliche Heilslehren geben Befriedigung, aber nur für den Augenblick: Das gebetsmühlenartige Herunterleiern irgendwelcher Mantras schenkt letztendlich genauso wenig Antwort wie Reiki, Yoga oder andere Techniken. Heilung - weder seelische noch körperliche - findet nicht statt; es gibt nur hie und da den ein oder anderen Placeboeffekt.

Letztendlich geht es auch nicht um Religion und religiöse Übungen: Sie werden oft zur oberflächlich gestalteten Pflicht oder zu einer frommen Show. Der wahre Gott der Bibel möchte keine Pflichtübungen und auch keine Showeffekte, sondern Er möchte in Beziehung mit uns treten.

Wir aber sind sündig. Deshalb gab Er uns Jesus. Durch Ihn - und nur durch Ihn - können wir mit Gott in Beziehung treten. Nur durch Jesus finden wir die Brücke, die uns den Weg frei macht zum Vater. Jesu Sühnetod auf Golgatha und Seine Auferstehung sind der einzige Türöffner für uns, um das ewige Heil zu erreichen. Alles andere führt in die Irre, so sehr wir uns auch bemühen mögen.


Bibellesetipps:

"Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, damit alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben. Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern dass ewige Leben haben. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde. Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes."
(Johannes 3:14-18)

"Jesus antwortete ihnen und sprach: 'Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer die Sünde tut, ist der Sünde Knecht. Der Knecht bleibt nicht ewig im Haus, der Sohn bleibt ewig. Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei.'"
(Johannes 8:34-36)

"Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden."
(Apostelgeschichte 4:12)

"Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus."
(1. Timotheus 2:5)

"Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit."
(1. Johannes 1:9)

"Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht."
(1. Johannes 5:12)

"Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden."
(Markus 16:16).

Mit den besten Segenswünschen
Euer

Markus Kenn




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