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Gott will bei uns sein! Teil 2
Eingetragen von: H.Reinders
E-Mail: jesusmusikuniversal@web.de
Datum: 10.03.2010 20.14 Uhr

Und es zählt die gefühlte Unsicherheit viel mehr,als die tatsächliche.
Was ist da los?Woher kommt diese Angst?War das immer schon so?Nehmen wir das jetzt nur anders wahr,oder ist das nur ein Medienereignis,und in Wirlichkeit findet das garnicht statt.?Eins muss man sagen:Das20igste Jahrhundert war gekennzeichnet von einer Entwicklung in unserem Bewußtsein,die auch nicht ohne anhaltspunkte waren,das wir mehr und mehr die Dinge unter Kontrolle haben.In den Griff bekommen.Wie zum Beispiel Krankheiten.
Die Natur und die Zukunft natürlich.
Da gab es mal so ein Bum von Zukunftsforschern.Irgendwie finde ich ist es ziemlich still geworden um die,nach einigen erfolgreichen Fehlprognosen.Den Weltraum haben wir im Griff.Wir haben alles im Griff.Und dann passierte der 11.September 2001,und zwei Grundpfeiler unserer Macht und unserer Kontrolle ,symbolisch stürzten zusammen.Diese Türme waren symbolisch tief in unserer Seele wie die hohen starken unerschütterlichen Pfeiler der Macht ,die wir in den Griff haben.Und dann stellten wir fest,wir haben überhaipt nichts im Griff.Und dann erlebten wir auf dem zweiten Weihnachtsfest 2004 entsetzt,zum schönsten Weihnachtsfest,da wo Menschen Urlaub,Sonne und Schönheit der Natur genießen wollten,plötzlich in wenigen Minuten,eine Katastrophe die 250000 Menschen in den Tod riss.Kein Schutz,überhaupt kein Schutz.Wir haben uns an die Kathastrophen in der dritten Welt gewöhnt.Oder?Jedes Jahr,tausende und abertausende bei Flutkatastrophen und Erdbebenkatastrophen.Alles unter Kontrolle?
Wir haben überhaupt nichts im Griff hat man im Gefühl.Und jetzt reden die Beobachter unserer Zeit ,von diesem Phänomen der Erscheinug von einem dephusen Angst,einer Gesichtslosen Angst.Wenn man weiß,wovor man sich zu fürchten hat,kannman sich darauf einstellen,aber das was wir heute erleben,in unserem Bewußtsein,ist diese Angst die dann natürlich krankhafte Auswüchse haben kann.Eine gesichtslose Angst sagt man.Woher kommt das?Wie kann man das kontrollieren?Natürlich greifen die Menschen nach Betäubungsmittel n,und man liest in den Gasetten inzwischen,das das natürlich in solchen Zeiten der Angst,auch die Religion bumt,weil sie ein altes probates Beruhigungsmittel gegen die >Angst ist.Stellen wir die Behauptung dieser Frage,christlicher Glaube;Hilft er gegen die Angst?
Ich will sie hineinnehmen in die Bibel.

  
Gott will bei uns sein! Teil 1
Eingetragen von: H.Reinders
E-Mail: jesusmusikuniversal@web.de
Datum: 10.03.2010 19.21 Uhr

Was hilft gegen die Angst?
Das ist das Thema:Zugegeben,es ist gemein sich über die Angst der ängstlichen lustig zu machen.
Aber so ist das mit Charakkearturen.Charakkeaturen überzeichnen so dramatisch,so radikal,so extrem das selbst Dinge die furchbar weh tun vieleicht im Gelächter einen runterrutschen zum nachdenken anregen.Was ist nun mit der Angst?Ich war überrascht,dasein renomierter Journalist ein Buch über die Niederlanden schrieb.Ich grüße auch die Freunde in den Niederlanden.
Die Niederlande sind ja in Europa Vorbildlich,und bekannt das sie eine offene Gesellschaft haben,eine sehr tollerante Gesellschaft.Das Buch dieses Journalisten über die Niederlanden heißt:Land in Angst.Und es handelt über einige Probleme die sich aufgetan haben nach dem Mord von dem Politiker Bim von Tain,und das des Künstlers van Gogh.Und das was in den Niederlanden so extrem deutlich wird,weil dort Freiheit Toleranz und offene Gesellschaft und erschrecken über Gewalt die plötzlich wie ein Schock hineinkommt in eine solche Gesellschaft.Das macht deutlich was Europa insgesammt ergreift.Wir spüren plötzlich,das im hohen Maße in unserer Erwartung doch eben Sicherheit die Vorraussetzung der Freiheit ist.Und jetzt die Frage in vielen Köpfen ist zugegen:Wie kriegen wir die Balanc?Wir wollen Freiheit,aber wir wolle auch Sicherheit.Wieviel Einschränkung von Freiheit ist eigentlich nötig? Oder wieviel Einschränkungen von Freiheit wollen wir hinnehmen,um Sicherheit zu gewinnen?Wieviel Einschränkung von Freiheit muss man zumuten? Oder darf man das,dasist wirklich eine schwierige Frage.
Ein Dänischer Philosophhat einmal gesagt:Angst ist das Schwindelgefühl der Freiheit.In einer Zeit wo Angst um sich greift,da gibt es natürlich Geschäftemacher,die gut verdienen an der Angst.ZDF Reportage vor einigen Monaten beschrieb,das die gefühlte Unsicherheit in unserer Gesellschaft in Deutschland zu mindest größer ist als die Tatsächliche Unsicherheit.
Private Sicherheitsfirmen bumen sich an Discotheken,ok da geht es manchmal heftig zu.Firmen Wohngegenden in einer kleine Stadt in Deutschland bieten Sicherheitsdienste Rentnern an,das sie unter Begleitung von Baddy Gards zur Sparkasse gehen können,un die Rente abzuholen.Es ist nicht bekannt,dasje ein Rentner auf einem solchen Weg überfallen wäre.Aber die Angst greift um sich.

  
Aufrecht gehen!
Eingetragen von: H.Reinders
E-Mail: jesusmusikuniversal@web.de
Datum: 10.03.2010 08.57 Uhr

Du gabst mir den Schild deines Heils,und deine Herablassung machte mich groß(2.Samuel22,3).Der Mann,der diese Erfahrung machte,heißt David.Keiner wurde jemals so gedemütigt wie er.Keine Schwierigkeit ist ihm erspart geblieben.All das musste er erfahren:Geringschätzung in der Familie durch seine eigenen Brüder,verfolgt und mit dem Tod bedroht von König Saul,später von seiner eigenen Frau verachtet.Hinzu kam der Kummer mit seinem Sohn Absalom.Dann die große Not durch sein eigenes Verschulden,als er Ehebruch beging.
Doch Gott hielt David bei der Hand.Er ließ ihn nicht fallen.
Was aber ist,wenn unsere Seele matt wird?Wenn wir vergeblich versuchen,aus dem Loch der Widerwärtigkeiten herauszukommen?
Wer reicht uns die Hand in Bedrängungen,in Stunden der Resignation und Niedergeschlagenheit?
Erkenne wieder neu die Barmherzigkeit deines Herrn,dessen Hand sich dir liebevoll entgegenstreckt.Du sollst wieder ganz neu seine Barmherzigkeit erfahren.Du sollst in seiner Nähe über alle Schwierigkeiten deines Lebens hinwegblicken.
Was tut ein Kind,das mit seinem Vater spazieren geht und die Welt gern auch einmal von oben beschauen möchte?Es sucht sich den besten PLatz aus,den es gibt:Auf den Schultern des Vaters!Doch um dort hinaufzukommen,ist die Herablassung des Vaters erforderlich.Der Vater neigt sich hinunter,hebt sein Kind hoch und trägt es auf seinen Schultern.Hier darf es sich ganz sicher wissen,weil er es mit beiden Händen festhält.
Deine Herablassung machte mich groß.Was für ein Herr,der uns auf seinen Schultern trägt!
Gotteskind,pack deine Segel nicht ein,wenn der Teufel seinen Wetterbericht durchgibt und Okanböen meldet.Mag er nur blasen,dann kommen wir halt nur schneller voran.Und wenn uns der Wind ins Gesicht bläst?Der Herr kann durch ein einziges Wort dem Toben ein Ende machen.
Wenn Gottes Stunde gekommen ist,greift er ein und zwar so,dass du dich wundern wirst.

  
Beobachten und zensieren
Eingetragen von: Christine
Datum: 09.03.2010 12.46 Uhr

Hallo Ferdinand,

wir sind hier ein christliches Gästebuch und wenn Sie kein Christ sind, bewegen Sie sich bitte auf anderen Seiten!!!

Wenn Sie nur Unruhe und Unfrieden stiften möchten, empfehle ich Ihnen auf nicht christliche Seiten zu gehen! Da können Sie sich voll und ganz austoben!!!

Es ist völlig klar, dass man als Christ, auch in diesem Gästebuch öffentlichen Beschimpfungen und Anmaßungen ausgesetzt ist.

Aber dies gibt Ihnen noch lang nicht das Recht, diese Seite zu beobachten, wie Sie es nennen!!!

Herr Reinders und ich sind keine Verbrecher und wir möchten nicht, weder von Ihnen, noch von anderen Gästebuchlesern in diese Ecke gestellt werden!!!

Wir tauschen uns auch gerne mit Ihnen aus, aber nicht in solch einem Ton oder Niveau, das Sie an den Tag legen!!

Leisten Sie selbst einen Beitrag dazu, wenn Sie es besser und ausdrucksbesser können!
Davon hält Sie keiner ab!!

Aber anscheinend können Sie nur kritisieren, als sich selbst einzubringen.

Ich möchte Ihnen in keinster Weise zu nahe treten, aber irgendwann ist das Maß voll!

Alles Liebe Ferdinand

  
Nicht meckern, sondern handeln
Eingetragen von: Christine
Datum: 08.03.2010 16.39 Uhr

Sehr geehrter Ferdinand,

anstatt Sie irgendeinen Stil oder irgendwelche Aussagen von Herrn Reinders bemängeln, könnten Sie selbst Beiträge für dieses Gästebuch leisten.

Es ist immer einfacher jemanden zu kritisieren, aber selbst nicht dazu fähig sein, einen gewissen Anteil dazu zu leisten!

Warum sollte es für Herrn Reinders oder mich frustrierend sein uns miteinander auszutauschen?

Auch wenn jemand nur einen Menschen hätte, mit dem er über manche Dinge reden kann, es wäre eine Bereicherung und keine Frustration!!!

Jeder Austausch ist eine Herausforderung und birgt viele Chancen zur Horizonterweiterung bei.

Lieber Ferdinand, dies sollten Sie auch mal versuchen,
anstatt Ihren Frust an Herrn Reinders oder mir aus zu lassen!

Ich möchte Ihnen nicht zu nahe treten, aber dies muss mal gesagt werden!

Alles Liebe

  
Freue dich Welt!
Eingetragen von: H.Reinders
E-Mail: jesusmusikuniversal@web.de
Datum: 08.03.2010 07.18 Uhr

Freue dich Welt,dein König naht!
Mach deine Tore weit.
Er kommt nach seines Vaters Rat,
der Herr der Herrlichkeit,
der Herr der Herrlichkkeit,
der Herr,der Herr,der Herrlichkiet.

Freue dich Welt,der Herr ist nah!
Empfange Gottes Sohn.
Die Herzen seien ihm aufgetan,
oh kommt vor seinem Thron,
oh kommt vor seinem Thron,
oh kommt,oh kommt vor seinem Thron.

  
Ein liebevoller Gott
Eingetragen von: H.Reinders
E-Mail: jesusmusikuniversal@web.de
Datum: 05.03.2010 11.37 Uhr

Gott ist kein harter,grausamer Herrscher,der nur darauf wartet,seinen Zorn über die Menschheit auszugießen.
Sein Herz ist von liebevoller Zuneigung zur Menschheit erfüllt und er hat das äußerste gewagt,um die Menschheit zu erretten.Er hätte seinen Sohn in die Welt snden können,damit er die Welt richte,aber das tat er nicht.Im Gegenteil,er sandte ihn,um auf dieser Erde zu leiden,zu bluten und zu sterben,damit die Welt durch ihn errettet werde.Das Werk des Herrn Jesus am Kreuz war von solch großem Wert,daß alle Sünder überall auf der Welt gerettet werden könnten,wenn sie ihn nur annähmen.

  
Beitrag Homöopathie
Eingetragen von: Sabine
Datum: 05.03.2010 10.56 Uhr

Guten Tag,

die Predigt über Homöopathie ist ja nicht gerade menschenfreundlich, eher menschenverächtlich. Jesus sagt, wir sollen uns einander lieben bzw. versuchen den anderen Menschen zu verstehen.

Es tut mir leid, aber ich glaube auch an Jesus und finde diese Predigt eher geschmacklos.

Grüße
Sabine

  
Hosea 2,16-22.
Eingetragen von: H.Reinders
E-Mail: jesusmuskuniversal@web.de
Datum: 05.03.2010 10.36 Uhr

Jesreel(Israel)als von Gott ins Land gesät(V.23)wird dem Getreide,dem Wein und dem Öl rufen,es zu versorgen;es wird die Erde und den Himmel anrufen,esfruchtbar zu machen;die Erde wird den Himmel wegen des nötigen Regensanrufen,damit sie Frucht hervorbringen kann,und der Himmel wird zu dem Herrn rufen,damit er ihn mit dem nötigen Wasser füllt.Von ihm aus gibt es keinen weiteren Appell an jemand anderen,denn er ist die große erste Ursache!Als Antwort auf diese Anrufungen wird er den Himmel mit Feuchtigkeit erfüllen,der Himmel wird sie auf die Erde bringen,die Erde wird darauf hin Getreide,Wein und Öl hervorbringen,Israel wird reichlich versorgt sein,und Himmel und Erde werden durch eine Liebeskette miteinander verbunden sein.
Dann wird Gott Mitleid mit Israel haben,wir es als sein Volk anerkennen,und Israel wird ihn als seinen Gott anerkennen.

  
Die Wiederkunft Jesu! Teil 5
Eingetragen von: H.Reinders
E-Mail: jesusmusikuniversal@web.de
Datum: 04.03.2010 17.01 Uhr

Aber er war ein Werkzeug Gottes.Ich persönlich bin in der Pauliuskirche konfirmiert worden.
Mein Herr und gnädiger Gott,gab mir einen Spruch mit auf mein Lebnesschiff:
Sende dein Licht und deine Wahrheit,das sie mich leiten und bringen zu deinem heiligen Berg und Wohnungen.Psalm 43,Vers 3.
Wollen wir unserm Herrn danken,das er so nahe bei uns ist,unddaswir uns immer an ihn wenden dürfen im Gebet.
Er ist 24 Stunden für uns da. Sind wir es auch?
Erfreuen wir uns weiter an die Gaben die Jesus uns schenkt.
Ob man es glaubt oder nicht,für mich lebt Jesus,und deshalb leben auch wir,die an Jesus glauben. Halleluja

  
 
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